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Quax
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vom: 07.05.2010
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Hallo ich bin Quax,
ich bin Jäger und Rüdemann.
Ich führe einen Langhaarteckel und einen KIM Rüden und komme aus dem Rheinland.
ich würde den KIM Rüden 1 1/2 gerne am schwarzwild ausbilden kann ich die Adresse eines Schwarzwildgatters erfahren?
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Raudi
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vom: 08.01.2010
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Hallo Zusammen,
bin neu hier.
Das Forum finde ich sehr gut, darum habe ich mich angemeldet.
Bin leidenschaftlicher Jäger und bin oft im Revier, manchmal auch nur zum Beobachten.
Als Jagdhund führe ich ein Rauhhaardackel, der mir schon viele Jagderfolge beschert hat.
Ich hoffe hier auf einen guten Erfahrungsaustausch und ein Austausch von Tipps und Trix.
Gruß Raudi 
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modernhunter
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vom: 05.01.2010
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Betreff: Hawedere!
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Schaut ganz nett aus hier, und damit sich die noch leeren Seiten füllen, sind wir ja hier.
Schaun mer mal, ob sich der hehre Anspruch im Bezug auf gute Umgangsformen etc. halten lässt, wäre das erste Forum. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt ...

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wagner
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vom: 03.01.2010
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Einfach mal reingucken! 139
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max jäger
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vom: 01.01.2010
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Betreff: Bei den Sauen
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Bei den Sauen
Der Mond fast voll und bitterkalt
Ist‘s auf dem Feld und auch im Wald.
Mit Drilling, Glas und Punsch ganz heiß
Hat angesetzt sich, weil’s schön weiß
Der Jäger, denn heut will er fassen
Den kürzlich aufgespürten Bassen.
Jetzt sitzt er warm, noch, ganz gemütlich
In seiner Kanzel, tut sich gütlich
An dem was sie ihm eingepackt
Und was er sonst noch eingesackt.
Er tut ihm gut der Punsch aus Tee
Der Mond scheint prächtig auf den Schnee
So kommt er auch nicht in Verwirrung
Als eine Rotte an der Kirrung
Macht sich an Mais und Salz zu schaffen
Im Unterholz hört er es blaffen.
Der Jäger wird schon ganz erregt
Schaut angestrengt wo sich‘s bewegt
Und denkt sich, daß wer so kann blaffen
Der hat auch sicher stattlich Waffen.
Vorm inneren Aug‘ ganz in der Nähe
Da sieht er schon sie, die Trophäe
Und er sich innerlich schon weidet
Weil man um die ihn sehr beneidet.
Doch denkt er auch, ich etwas warte
Bevor ich den leg‘ auf die Schwarte
soll der sich erst noch mal vererben,
dann knallt’s, dann wird der Keiler sterben.
So dacht‘ der Waidmann, doch wie oft
Kommt’s anders, als man denkt und hofft,
denn aus der Tannen dunkler Dickung
Ein jüngrer Keiler vor Verzückung
Starrt auf die stattlich Rotte Sauen
Kann satt genug sich nicht dran schauen,
sieht auch das stattliche Gewaff
und hört vom Bassen das Geblaff
Dies sollte ihn zur Vorsicht mahnen
Wie’s weiter geht man wird es ahnen
Es kommt zum blutigen Gefecht
Der jüng‘re wehrt sich gar nicht schlecht
Doch rings um ihn, wo’s vorher weiß
Ist blutig rot jetzt, voller Schweiß,
der kleinere, man kann’s so sagen
der ist ganz heftig angeschlagen
er tut sich nieder, kann nicht stehen
geschweige flüchten oder gehen
So liegt er da, verletzt ganz schwer,
der Jäger nimmt den Drilling her
erlöst den Kranken von sein Schmerzen
er tat es mit ganz schwerem Herzen
weil er den Bassen doch gewollt
doch dieser sich von dannen trollt.
Der macht davon sich, sucht das Weite
Sagt „ das ist heute schon der Zweite,
der auf mich schoß, mich angelegt
was mich nicht sonderlich bewegt,
an meine Schwarte, an mein Leder
kommt keiner ran, na ja nicht jeder,
wer auf mich läßt die Kugel fliegen
muß erst einmal die Kleinen kriegen,
Derweil die Bache wird bewindet
Von einem Überläuferkeilerchen, der findet
Das nun, da alle großen weg
Erfülle ich den Daseinszweck
Und da wo einer tot daneben
Liegen tut gibt‘s neues Leben
Und die Moral von der Geschicht:
Bist klein du ärgre Große nicht
Beim Mensch ist’s so und auch bei Schweinen
Die Großen opfern stets die Kleinen
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